Anschrift und Kontakt

Karten für die unten genannten Veranstaltungen gibt es ab sofort an der Theaterkasse des Theater der Altmark, Karlstr. 6, 39576 Stendal, Tel.: +49 (0)3931- 635 777. Bitte beachten Sie die aktuellen Ankündigungen in der Presse und die Hinweise in den Publikationen des Theaters der Altmark sowie unter www.tda-stendal.de!

SAMSTAG, 1. MÄRZ 2014, 19.30 UHR, GROSSES HAUS
DAGMAR MANZEL singt Friedrich Hollaender „MENSCHENsKIND“
»Diese Lieder sind mir so nah, als würden sie neben mir sitzen. Ich kenne sie, und wir hätten uns sicher gut verstanden.« Das sagt Dagmar Manzel, die zu den führenden Theater-, Film- und Fernsehschauspielerinnen Deutschlands zählt. Jetzt interpretiert Dagmar Manzel Lieder von Friedrich Hollaender (1896-1976), einem der bedeutendsten Chansonkomponisten und Gallionsfigur des Genres in den 1920er und 1930er Jahren. Nicht zuletzt durch seine beiden Chansons im Film Der blaue Engel mit Marlene Dietrich (Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt/Ich bin die fesche Lola) erlangte er Weltruhm. Die Chansons von Friedrich Hollaender sind bis auf den heutigen Tag fester Bestandteil von Varieté-, Kabarett- und Chanson Programmen renommierter Ensembles und Solisten. Die Mischung aus Ernsthaftigkeit und frivol-ironischem Entertainment machen den besonderen Reiz dieses Repertoires aus. Besonders bekannt sind etwa Chansons wie Wenn ich mir was wünschen dürfte, Die Circe, Die Kleptomanin, Die hysterische Ziege oder Johnny, wenn Du Geburtstag hast.

SONNTAG, 6. OKTOBER 2013, 18.00 UHR, GROSSES HAUS
HANNELORE ELSNER Lesung „Im Überschwang - Aus meinem Leben“
Mit viel Wärme, Poesie und zartem Humor erzählt Hannelore Elsner aus ihrem Leben – von den Schätzen einer bayerischen Kindheit, dem Schmerz über den frühen Verlust ihres Bruders und Vaters, dem Glück der ersten Liebe, von ihren Lehrjahren als Schauspielerin und der Freude an einem Beruf, der Achtsamkeit gegenüber dem Leben lehrt. Ein Selbstporträt einer großen Künstlerin und eigen-sinnigen Frau, mal wehmütig, mal heiter, immer wahrhaftig. Und nicht zuletzt ein Lesevergnügen, das uns verführt, die eigenen Räume der Erinnerungen zu durchschreiten.